Die Ulme und der Ahorn bleiben “vorerst”.

So die Formulierung der Vertreter der Gesobau, eines Landschaftsarchitekts und dem Umweltamt, welche sich heute vor Ort zu Beginn der Fällarbeiten der restlichen Bäume getroffen haben. Wir hatten vorsorglich die beiden begnadigten Bäume markiert, damit nicht durch ein Versehen die Bäume dennoch gefällt werden. Diese werden verschont, „vorerst“.
Was bedeutet „vorerst“?
Da mindestens die Ulme mit den derzeitigen Bauplänen nicht in Einklang zu bringen ist, sind wir gespannt, wie die Gesobau ihre derzeitigen Baupläne abändern wird. An dieser Stelle verweisen wir (wie gewohnt) auf unseren Alternativvorschlag und unterstreichen unsere Bereitschaft zum konstruktiven Dialog.

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2 comments on “Die Ulme und der Ahorn bleiben “vorerst”.
  1. Jac. F. sagt:

    Danke an Alle für dieses kämpferische Miteinander. Gute Arbeit!!! Dran bleiben ist auch hier die anstrengende und bewährte Strategie. Danke!

  2. Berthild Lorenz sagt:

    3 schlimme Tage liegen hinter mir!
    Der unerträgliche Lärm beim Zerstören der Lebensgemeinschaft in unserem Hof hat mir viel meiner Kraft geraubt!
    Ich kann es nicht fassen, dass Architekten einen Freibrief beim Zerstören der so lebenswichtigen Bäume und somit der Schallminderung und der Schatten im Sommer und eben auch der Atemnluft aller hier Lebenden in einem Hof bekommen! Warum können nicht alte Bäume bei der Planung von feinen Neubauten auf einem Hof berücksichtigt werden!?
    Die vielen Vögel, die sich hier wohlfühlten und sich ebenso wenig, wie die seit vielen Jahren zahlenden Mieter wehren können -, hab eigentlich nur ich Biologieunterricht in der Schule gehabt? Gebildete Gesellschaft zusammengefasst unter der Überschrift „Demokratie“…

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